Lernortkooperation in der Ausbildung zum Notfallsanitäter

Stand, Handlungsempfehlungen und Perspektiven

Das Thema der vorliegenden Publikation ist die Lernortkooperation in der Ausbildung zum Notfallsanitäter. Diese empirisch qualitative Untersuchung wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit des berufsbegleitenden Studienganges Emergency Practitioner „Schwerpunkt Pädagogik“ der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften in Berlin durchgeführt. Im Fokus der Arbeit steht die Expertensicht der einzelnen Lernorte auf den Themenkomplex Lernortkooperation und daraus resultierende Handlungsempfehlungen.

Seit dem Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) am 1. Januar 2014 hat sich in der rettungsdienstlichen Ausbildung der Fokus von der reinen fachlichen Wissensvermittlung hin zur ganzheitlichen Handlungskompetenz verschoben. Um dieses Ziel während der Ausbildung und vor allem am Ende der drei Lehrjahre zu erreichen, bedarf es einer engen Kooperation zwischen den einzelnen Lernorten Schule, Klinik und Lehrrettungswache. Sogar der Gesetzgeber hat das Thema Lernortkooperation, wenn auch nur peripher, im NotSanG und der dazugehörigen Ausbildung- und Prüfungsverordnung (NotSan-APrV) angemerkt. So findet sich in § 6 NotSanG der Hinweis auf eine zu schließende Vereinbarung zwischen den Kooperationspartnern Schule und Lehrrettungswache (vgl. NotSanG 2014). Zusätzliche Anmerkungen finden sich in den §§ 2, 3 und 5, in denen es um das Erreichen von Handlungskompetenz, die Praxisbegleitung und gleichzeitige Beratung der Praxisanleiter und um die Teilnahme der Praxisanleiter als Fachprüfer im Rahmen der Prüfungskommission geht (vgl. NotSan-APrV 2014).

In Bezug auf die Ausbildung zum Notfallsanitäter stellt eine im Februar und März 2016 durchgeführte Online-Befragung des S+K-Verlages unter 280 Auszubildenden zum Notfallsanitäter fest, dass jeder Fünfte eine schlechte Organisation und Methodik der Ausbildung bemängelt. Hierbei werden insbesondere die Absprache und Koordination zwischen den Lernorten herausgestellt (vgl. Runggaldier 2016, S.34).

Aufgrund der Aktualität der Thematik Lernortkooperation und der fehlenden Fokussierung der Verantwortlichen stellte sich die Frage:

Wie kann die Kooperation zwischen den Lernorten Schule, Lehrrettungswache und Klinik intensiviert werden?

Um die gestellte Forschungsfrage nach den Möglichkeiten der Intensivierung von Lernortkooperation in der Ausbildung zum Notfallsanitäter zu beantworten, wurde eine qualitative Vorgehensweise gewählt. Dies geschah im Sinne der Aktionsforschung und galt als Einstiegsgespräch zum Kennenlernen einiger Positionen der verschiedenen Lernorte. Die Sicht der die Lernorte vertretenden Akteure wurde über ein leitfadengestütztes Experteninterview qualitativ erhoben, sodass diese Untersuchung primär die Sichtweise der Meso-Ebene darstellt. Die Auswertung erfolgt nach Mayring und orientiert sich an seinem Ablaufmodell der zusammenfassenden Inhaltsanalyse.

Aufbauend auf Vorwissen und konkreten praktischen Fragestellungen aus dem beruflichen Alltag des Autors, fand eine Wissenserweiterung durch Literatur, Vorgespräche und Expertengespräche statt. Dieses Wissen wurde deduktiv genutzt, um entsprechende Kategorien für die leitfadengestützten Experteninterviews zu erstellen.

Im Ergebnis wird deutlich, dass eine Intensivierung von Kooperationsbemühungen von allen Lernorten gefordert wird. Der Lernort Klinik stellt die größte Herausforderung dar. Kooperationshindernisse sind auf allen Ebenen und in unterschiedlichen Ausprägungen vorhanden. Eine zentrale Rolle scheint neben der Fokussierung des Themas, die Verantwortlichkeit zur Initiierung, das Verständnis für den anderen Lernort und das gemeinsame, abgestimmte Handeln zu spielen. Die Handlungsempfehlungen dieser Arbeit geben konkrete praktische Hilfestellung und Anregung zu Kooperationsbemühungen.

Die Bachelorarbeit richtet sich sowohl an Verantwortliche aus Rettungsdienst, Klinik und Schule, als auch an operativ Handelnde vor Ort, wie Praxisanleiter und Dozenten.

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
I Abbildungsverzeichnis … IV
II Abkürzungsverzeichnis … V
III Zusammenfassung … VII
IV Abstract … VIII
1 Einleitung … 1
2 Modernisierung der rettungsdienstlichen Ausbildung … 3
2.1 Bisherige Struktur der rettungsdienstlichen Ausbildung … 3
2.2 Modularisierung der rettungsdienstlichen Ausbildung … 5
3 Definitionen … 7
3.1 Definition Lernort … 7
3.2 Definition Kooperation … 7
3.3 Definition Lernortkooperation … 9
3.4 Lernorte in der Ausbildung zum Notfallsanitäter … 11
3.4.1 Schule … 11
3.4.2 Lehrrettungswache … 12
3.4.3 Krankenhaus … 14
4 Bisheriger Forschungsstand … 15
4.1 Historie … 16
4.2 Empirische Untersuchungen … 16
4.3 Ergebnisse aus den Untersuchungen … 17
4.3.1 Ergebnisse Modellversuch Kobas … 20
4.4 Kooperationsprobleme … 21
4.5 Zusammenfassung … 25
5 Methodik und Analysedesign … 26
5.1 Sampling … 27
5.2 Interview … 28
5.2.1 Materialien … 28
5.2.2 Durchführung … 29
5.2.3 Transkription … 30
5.2.4 Auswertung … 30
6 Aufbereitung der Interviews …. 32
6.1 GBJ … 32
6.2 TRS … 34
6.3 INP … 35
6.4 ENP … 36
6.5 SAL … 37
6.6 KRE … 39
6.7 VOB … 41
6.8 HEV … 42
6.9 PAH … 43
7 Diskussion … 45
8 Handlungsempfehlungen … 50
9 Fazit und Ausblick … 52
Anhang A: Arbeitshilfe „Stand der Lernortkooperation“ … 54
Anhang B: Tabellarische Auswertung Experteninterviews Klinik … 56
Anhang C: Tabellarische Auswertung Experteninterviews LRW … 60
Anhang D: Tabellarische Auswertung Experteninterview Schule … 65
Anhang E: Datenbogen Interview … 69
Anhang F: Auswertung Datenbogen … 70
Anhang G: Anschreiben Interview … 71
Anhang H: Leitfaden Interview … 72
Anhang I: Transkript GBJ, TRS, INP … 75
Anhang J: Transkript ENP … 87
Anhang K: Transkript VOB … 97
Anhang L: Transkript HEV, PAH … 106
Anhang M: Transkript SAL … 117
Anhang N: Transkript KRE … 123
Literaturverzeichnis … IX
Eigenständigkeitserklärung: … XV
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