Berufsfelddidaktik Rettungsdienst

Entwicklung und Umsetzung eines innovativen didaktischen Modells für die Ausbildung im Rettungsdienst

Die Welt befindet sich im stetigen Wandel. Die Anforderung an und von der Gesellschaft werden komplexer. Die Erkenntnisse aus den Bereichen Wirtschaft, Biologie, Soziologie, Psychologie und Pädagogik mehren sich. Diesen Umständen ist es zu verdanken, dass sich auch der Rettungsdienst, als ein Zahnrad der Gesundheitsberufe, weiterentwickelt.

Seit 2014 gibt es das Berufsbild der Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter. Es wird dem gesellschaftlichem Wandel Rechnung getragen, indem dieser Berufsgruppe erweiterte Kompetenzen zukommen, um unter anderem die Komplexität der Einsatzrealität managen zu können.

Seit über zwanzig Jahren ist bereits die Professionalisierung der Pflege im Gange. Es wurden mannigfaltige Zusatzqualifikationen erarbeitet und umgesetzt, pflegepädagogische Ausbildungskonzepte geschaffen und evaluiert, sowie professionsbezogene Studiengänge zum Leben erweckt. Der Rettungsdienst steht mit seiner Professionalisierung noch ziemlich am Anfang. Es wurden bereits Konzepte, wie der Gemeindenotfallsanitäter auf den Weg gebracht und auch Studiengänge, wie Rescue Management, Krisen- und Notfallmanagement und Medizinpädagogik geschaffen.

Im Bereich der Pädagogik bezogen auf den Rettungsdienst ist mit dem Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) ein schrittweiser Wandel der Lehre auszumachen. Bereits 2004 wurde von Karutz et al. eine Fachdidaktik Rettungsdienst gefordert. Dieser Aspekt blieb lange Zeit unbeachtet und gewinnt nun wieder vermehrt Beachtung.

Den Anfang dieser Bachelorarbeit gestaltet die Frage nach der oder den passenden Lerntheorien. Mit Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und aktuellen Erkenntnisse aus Pädagogik und Psychologie erscheint das Anwenden der Systemtheorie und des Konstruktivismus für angebracht. Begründet wird dies unter anderem durch die Inbezugnahme auf das NotSanG, welches die Ausbildung „zur eigenverantwortlichen Durchführung“ festschreibt. Außerdem wird in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter (NotSan-APrV) vorgegeben, dass angehende NotSan „Aufgaben zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbständig zu lösen sowie das Ergebnis zu beurteilen“ haben. Allein diese beiden Punkte zeigen auf, dass ein Fokus auf Inhalte, Fertigkeiten und bloße Fächerorientierung wenig zielführend sein können. Stattdessen wird die Auffassung vertreten, dass das Lernen in Zusammenhängen und mit großem Wert auf Interaktion und Individualität förderlich ist.

Die Beantwortung der neun Grundfragen der Didaktik (Jank und Meyer 2014) kommt zu folgendem Ergebnis. In der Ausbildung zur Notfallsanitäterin und zum Notfallsanitäter interagieren Lernende und Lehrende, um „fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen“ (NotSanG) auszubilden. Der Zeitraum beläuft sich bundeseinheitlich auf drei Jahre, mit der Option einer Erweiterung auf bis zu fünf Jahre. Im Vergleich zum Vorläufer, den Rettungsassistenten, wird nun ein hohes Maß an Kommunikation und Teamorientierung in die Ausbildung implementiert. Diese Zeit findet an den vier Lernorten Schule, Simulation, Rettungswache und Klinik statt. Unterschiedliche Gegebenheiten fordern unterschiedliche und abwechslungsreiche Methoden in der begleitenden Entwicklung von Kompetenzen. Bei diesem letzten Punkt zu den Fragen wie und womit gelernt werden soll, setzt die vorliegende Arbeit an.

Um zielgerichtetes Arbeiten zu ermöglichen, braucht es für die Lehrkräfte im Rettungsdienst ein Planungsinstrument. Hierfür eigenen sich, wie auch in der Allgemeinen und den Fachdidaktiken bereits entwickelt und angewendet, didaktische Modelle. „Ein didaktisches Modell ist ein erziehungswissenschaftliches Theoriegebäude zur Analyse und Planung didaktischen Handelns in schulischen und nichtschulischen Handlungszusammenhängen.“ (Jank und Meyer 2014). Eine solche Struktur dient dem strukturierten Vorgehen bei der Planung von Unterrichtseinheiten, Überprüfungen oder auch Simulationen. Mit der Implementierung von Standard-Arbeitsanweisungen in den rettungsdienstlichen Alltag wurde ein solches Instrument bereits in die Arbeitsrealität eingeführt. Nun bedarf es noch eines solchem in den schulischen Alltag, speziell ausgerichtet auf den Rettungsdienst.

Die Systemtheorie als soziologische Betrachtungsweise wird gewählt, da sie den Menschen und Gesellschaften systemisch betrachtet. Sie geht davon aus, dass es biologische, psychische und soziale Systeme gibt, welche keine direkte Beeinflussung durch andere Systeme zulassen (Luhmann 2017). Lediglich können Pertubationen Auswirkungen haben, insofern das jeweilige System einen Nutzen darin sieht. Eng verwoben hiermit ist der pädagogische Ansatz des Konstruktivismus, welchem zugrunde liegt, dass einem Menschen kein Wissen gemacht werden kann, sondern sich ein Jeder seine eigene Realität erbaut. Und als drittes Element wird das Modell der vollständigen Handlung der KMK (Kultusministerkonferenz) angewendet, da es ausgerichtet ist auf Handlungsorientierung und die Fokussierung auf die Arbeits- und Lebenswirklichkeit.

Damit dieses Modell nicht nur ein Theoriegebilde bleibt, sondern in der Praxis gut zur Anwendung kommen kann, werden die einzelnen Aspekte zur Unterrichtsvorbereitung detailliert aufgeschlüsselt. Hierbei werden für das Modell unter anderem die Erkenntnisse aus der Allgemeindidaktik angewendet und weiterentwickelt. Beschrieben werden detailliert die Betrachtungspunkte für eine Bedingungsanalyse (Meyer 2015), welche maßgeblichen Anteil an der Phase des „Informierens“ haben. Des Weiteren findet bereits in diesem Abschnitt die Betrachtung des Feedback-Modells von Hattie statt, da dies eines der relevanten Werkzeuge für das Verstehen der Lernenden ist. Für den anschließenden Punkt des „Planens“ werden die Faktoren des „didaktischen Sechsecks“ von Meyer (2016) gewählt und durch soziologische und pädagogische Aspekte Luhmanns und Hatties ergänzt. Gestützt auf die Erstellung von SMART-Plänen und der daraus resultierenden „Entscheidung“ kommt es im Anschluss zur „Ausführung“ der gesteckten Ziele. Hierbei werden die zuvor bestimmten Handlungsprodukte erarbeitet, um diese im Nachgang von den Lehrenden einer „Kontrolle“ zuzuführen. Den abschließenden Punkt bildet die „Bewertung“ des Lernprozesses und damit einhergehend des Handlungsprodukts. Hierbei lassen sich Ableitungen für kommende Aufgaben tätigen, um ein besseres Lernen und Lehren zu ermöglichen.

Das Rettungsdienstdidaktische Modell legt seinen Fokus auf ein Mit- und Voneinanderlernen. Es hat eine dialektische Verstrebung zwischen Lernenden und Lehrenden zur Grundlage. Anhand dessen können sowohl die Lernenden ihre Lernprozesse strukturiert planen, durchführen und evaluieren, als auch die Lehrenden. Vor allem der Bezug auf eine positive Feedback-Kultur soll einem Gelingen zuträglich sein.

Die Entwicklung dieses didaktischen Modells für die Ausbildung im Rettungsdienst bezieht sowohl die rechtlichen, rettungsdienstlichen, medizinischen und bezugswissenschaftlichen Vorgaben ein und ermöglicht den Lehrenden eine Planungshilfe für ihre tägliche Arbeit. Darüber hinaus dient es ebenso der Weiterentwicklung der Professionalisierung des Rettungsdienstes. Es kann ebenso als Grundlage für die Schaffung und Implementierung neuer Lernmodelle, wie beispielsweise die Umsetzung der Ermöglichungsdidaktik, genutzt und weiterentwickelt werden.

Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis … VI
Abkürzungsverzeichnis … VI
Zusammenfassung … 1
1 Einleitung … 1
2 Stand der Forschung … 3
2.1 Systemtheorie … 3
2.2 Konstruktivismus … 3
2.3 Kultusministerkonferenz … 4
2.4 Rettungsdienst … 4
3 Theoretischer Hintergrund … 5
3.1 VUKA im Rettungsdienst … 5
3.2 Was ist Rettungsdienst? Was ist ein NotSan? … 7
3.3 Was ist ein didaktisches Modell? … 9
3.4 Berufsfelddidaktik Rettungsdienst im Detail … 10
3.5 Modell der vollständigen Handlung … 11
3.6 Konzept für den Rettungsdienst … 12
3.6.1 Informieren … 13
3.6.2 Planen … 21
3.6.3 Entscheiden … 25
3.6.4 Ausführen … 26
3.6.5 Kontrollieren … 27
3.6.6 Bewerten … 28
4 Methoden … 29
4.1 Fragestellung … 29
4.2 Literaturrecherche … 29
4.3 Ein- und Ausschlusskriterien … 30
5 Ergebnisse … 30
5.1 Rettungsdienst … 30
5.2 Didaktik … 31
5.3 Didaktisches Modell … 32
5.5 Bildungsbegriff und Lernen … 33
6 Diskussion … 34
7 Fazit … 35
Literaturverzeichnis … VII
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