Belastungen im Rettungsdienst und Möglichkeiten der Reduzierung durch das Betriebliche Gesundheitsmanagement

Eine empirische Studie

Das Arbeitspensum im Rettungsdienst hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Die Einsatzzahlen sind kontinuierlich bis 2017 angestiegen (vgl. Schmiedel und Behrendt 2019, S. 52). Somit steigt mit jedem Jahr die psychische und physische Belastung der Rettungsdienstmitarbeiter. Das Verhältnis von Krankentransportwagen (KTW) und Rettungswagen (RTW) hat sich fast umgekehrt (vgl. Schmiedel und Behrendt 2019, S. 51).

Durch die hohen Einsatzzahlen ist nicht nur die psychische Belastung hoch, sondern auch die physische. Andere Aspekte wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf und hohe Wochenstundenzahlen müssen mitberücksichtigt werden (vgl. Bauer 2019, S. 22 f.).

Sollten die individuellen Bewältigungsstrategien nicht mehr ausreichen, Belastungen zu kompensieren, entsteht Stress (vgl. Schwazer 2020, S. 16 f.). Dieser Begriff ist wissenschaftlich nicht klar definiert (vgl. Niemann 2019, S. 11 f.).

Im ersten Teil dieser Studie findet eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit verschiedenen Begrifflichkeiten statt, die sich mit Belastung beschäftigen. Es werden verschiedene Modelle betrachtet:

  • Belastung-Beanspruchungs-Modell
  • Transaktionales Stressmodell
  • Anforderungs-Kontroll-Modell
  • Konzeption der Salutogenese

Eine adäquate Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in den einzelnen Rettungsdiensten wäre wünschenswert. Die Europäische Union hat erkannt, wie wichtig adäquate Arbeitsbedingungen sind und dieses in der Charta der Europäischen Union und in der Europäischen Arbeitsschutzrichtlinie, welche unter anderem auch die Grundlage für die deutsche Rechtsprechung ist, festgehalten.

Das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement ist sehr vielschichtig. In der Betriebswirtschaft beschäftigt man sich mit Digitalisierung, Individualisierung und Arbeit 4.0. Daher finden diese Themen auch im BGM Anwendung und werden in dieser Arbeit kurz vorgestellt (vgl. Matusiewicz und Kaiser 2018, S. 38 – 40, Werther und Bruckner 2018, S. 15 – 19).

Um den Bogen von der betriebswirtschaftlichen Sichtweise zum Rettungsdienst zu spannen, werden Probleme des BGM im Rettungsdienst aufgezeigt. Im Verlauf findet eine kurze Darstellung des Rettungsdienstes in der Bundesrepublik Deutschland statt.

Der letzte Abschnitt dieser Arbeit befasst sich mit der Darstellung der Erarbeitung und der Umsetzung der empirischen Studie. Abschließend werden die Ergebnisse präsentiert. Inhalt der Studie ist die psychische und physische Belastung im Rettungsdienst. Dabei kommen unter anderem standardisierte Fragebögen wie der COPSOQ-Test, Nordischer Fragebogen und BASA-Fragbogen zum Einsatz.

Inhaltsverzeichnis
1 Ziel der Arbeit …21
2.1 Verschiedene Blickwinkel der Definition von psychischer Belastung …24
2.2 Illustration verschiedener Stresskonstruktionen …27
2.3 Normativer Hintergrund zum Schutz vor Stress am Arbeitsplatz …30
2.4 Rechtsrahmen für das betriebliche Gesundheitsmanagement …34
2.5 Betriebliches Gesundheitsmanagement …35
2.5.1 Kennzahlen für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement …40
2.5.2 Corporate Social Responsibility …41
2.5.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement und Normen …41
2.5.4 Schwierigkeiten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements …43
2.5.5 Gesundheitsökonomie und Betriebliches Gesundheitsmanagement …44
2.5.6 Arbeit 4.0 und digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement …45
2.6 Kurzer Überblick über Betriebliches Gesundheitsmanagement im Rettungsdienst …47
3 Rettungsdienst im Überblick …49
3.1 Rechtlicher Hintergrund für den Rettungsdienst in Deutschland …49
3.2 Organisation des Rettungsdienstes …50
3.3 Einsatzzahlen im Rettungsdienst …52
3.4 Physische und psychische Belastung im Rettungsdienst …52
4 Gütekriterien in der Testdiagnostik …54
5 Die Erarbeitung des Umfragebogens …56
5.1 Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ) …57
5.1.1 Datenanalyse des COPSOQ-Tests …58
5.2 Nordischer Fragebogen …59
5.3 BASA Psychologische Bewertung von Arbeitsbedingungen – Screening für Arbeitsplatzinhaber …60
5.4 Weitere Inhalte des Fragebogens …61
6 Auswertung und Ergebnis der Umfrage …62
6.1 Übersicht der Rohdaten …62
6.2 Nordischer Fragebogen …64
6.3 Auswertung des Fragebogens der Gesellschaft für Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologische Forschung e.V. (GAWA) …65
6.4 Auswertung des BASA – Fragebogens …67
6.5 Auswertung des Copenhagen Psychosozial Questionnaire (COPSOQ) …69
6.5.1 Auswertung des Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ) – Fragebogens nach einzelnen Berufsgruppen des Rettungsdienstes …73
6.5.2 Auswertung des Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ) – Fragebogens nach der Einfaktoriellen Varianzanalyse (ANOVA = Analysis of Varianz) …75
6.6 Auswertung des Body-Maß-Index (BMI) …76
6.7 Auswertung der Fragen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement …77
7 Implementierungsmöglichkeiten eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements anhand der Ergebnisse der empirischen Studie …80
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