Die Leitstelle als Gatekeeper im Gesundheitswesen

Eine Handlungsempfehlung im Kontext der Neustrukturierung der Notfallversorgung

Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Hypothese, ob die Leitstelle der Zukunft als Gatekeeper im Gesundheitswesen funktionieren kann. Denn trotz der Bemühungen des Bundesgesundheitsministers die Notfallversorgung in Deutschland auf Basis der Ergebnisse des Gutachtens zur bedarfsgerechten Steuerung der Gesundheitsversorgung durch den Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) neu strukturieren zu wollen, wurden unabhängig der großen Rolle der Leitstellen der Gefahrenabwehr, einzelne erheblich relevante Problemstellen nicht betrachtet oder nicht aufgenommen und es fehlt an eindeutigen Konzepten zur Umsetzung. Ziel dieser Masterarbeit ist daher die Erstellung eines Sollkonzepts für die Zielausrichtung der Leitstellen der Zukunft im Kontext der Neustrukturierung der Notfallversorgung.

Die dafür notwendige Kontextbildung erfolgt zunächst durch Erläuterung der Leitstellenstruktur in Deutschland unter Betrachtung der Zuständigkeiten, der Trägerschaften, der Finanzierung und des Aufgabenportfolios. Ergänzend erfolgt eine Begriffsbestimmung des Wortes Gatekeeper sowie seiner Funktion, folgend die Darstellung des Hintergrundes und der Empfehlung zur Neustrukturierung der Notfallversorgung auf Basis des SVR-Gutachtens, um daraus die zu untersuchende Hypothese herzuleiten.

Mittels einer rekonstruierenden Untersuchung, auf Basis einer Fall-basierten Erklärungsstrategie durch Experteninterviews, sowie einer ergänzenden Dokumentenanalyse sollen im weiteren Verlauf Ergebnisse ermittelt werden, welche im Rahmen von SWOT-Analysen folgende Forschungsfragen betrachten und klären sollen:

  • Welchen Einfluss würde die Leitstelle als Gatekeeper nehmen?
  • Wie würde die Leitstelle dadurch wiederum beeinflusst werden?
  • Welche Schwächen und Stärken, welche Risiken und Chancen entstehen aus der Realisierung der Hypothese?

Dazu gehört auch die Diskussion um zukünftige Aufgaben, einer eventuellen Mindestgröße und die Wirtschaftlichkeit einer Leitstelle als Gatekeeper.

Insgesamt zeigt die Untersuchung, dass die „Leitstelle als Gatekeeper im Gesundheitswesen“ eine interessante Hypothese mit hoher Realisierbarkeit darstellt. Im Kontext der Neustrukturierung der Notfallversorgung wurde einmal mehr aufgezeigt, dass es sich derzeit nicht mehr um ein Erkenntnisproblem (Steuerungsdefizit), sondern um ein Umsetzungsproblem handelt. Als mögliche, aber nicht abschließende, Inhalte für ein praxistaugliches Konzept wurden bspw. folgende Themen ermittelt:

  • Zugang zum System der Notfallversorgung: Für zeitkritische und lebensbedrohliche Notfälle soll der Euronotruf 112 erhalten bleiben und die Rufnummer 116117 ebenfalls 365 Tage rund um die Uhr für alle anderen niedrigschwelligen, zeitunkritischen medizinischen Anliegen zuständig sein.
  • Standort – funktionelle Verbundenheit: Um den Hilfeersuchen der Bürger jederzeit und ohne Zeitverlust adäquat zu begegnen, bedarf es der vollständigen Integration der 116117 in die Leitstellen der Gefahrenabwehr. Sollte ein gemeinsamer Standort nicht realisierbar sein, so müssten beide Einrichtungen mindestens funktionell und barrierefrei miteinander verbunden sein.
  • Organisation: Damit die Leitstelle als Gatekeeper wirklich wirksam sein kann, benötigt sie mehr Auswahlmöglichkeiten in der Disposition als die Alarmierung von einem RTW, RTW mit Notarzt oder auch einem Krankentransport (s. Abb.).
Dispositionsmöglichkeiten des Gatekeepers Leitstelle

Im Ergebnis lässt sich eindeutig aufzeigen, dass es zukünftig einer Leitstelle als Gatekeeper im Gesundheitswesen bedarf. Die Weiterführung des Status quo stellt dabei keine Option dar. Im Sinne einer kontinuierlichen Versorgung der Bevölkerung ist eine sektorenübergreifende Betrachtung und Optimierung der Versorgungsstrukturen notwendig. Nur so kann zukünftig sichergestellt werden, dass der Patient im Mittelpunkt steht und ihm seinen Bedürfnissen nach adäquat geholfen wird. In Anbetracht der Entwicklungen, sei es der demografische Wandel, die zunehmende Vereinsamung und die steigende Hilflosigkeit der Bürger aber auch die Auswirkungen bedingt durch die Digitalisierung, bedarf es einer Neustrukturierung der Notfallversorgung mit einer Leitstelle als Gatekeeper, die zukünftig auf ein breites Spektrum an zu disponierenden Hilfeleistungen zurückgreifen können muss.

Inhaltsverzeichnis
1 Charakterisierung des Gegenstandes …1
1.1 Hinführung zum Thema …1
1.2 Fragestellung …2
2 Grundlagen zur Kontextbildung …3
2.1 Leitstellenstruktur im Bundesgebiet …3
2.2 Begriffsbestimmung Gatekeeper …5
2.3 Neustrukturierung der Notfallversorgung …5
2.4 Herleitung der Hypothese …10
3 Methodik der Untersuchung …12
3.1 Empirische Sozialforschung …12
3.1.1 Instrument Experteninterview …13
3.1.2 Umsetzung der Interviews …14
3.1.3 Charakterisierung der Interviews …16
3.1.4 Auswertungsmethode …17
3.2 Strategisches Management …19
3.2.1 Instrument SWOT- Analyse …20
3.2.2 Umsetzung der SWOT-Analysen …22
3.2.3 Auswertungsmethoden …23
4 Ergebnisse der Untersuchung …24
4.1 Qualitative Inhaltsanalyse der Experteninterviews …24
4.1.1 Zugang zum System der Notfallversorgung …24
4.1.2 Verlagerung der Gesetzgebungskompetenz …27
4.1.3 Leitstelle der Zukunft …29
4.1.4 Wirtschaftlichkeit …32
4.2 SWOT-Analysen der Hypothese …35
4.2.1 Rufnummer …35
4.2.2 Personal …36
4.2.3 Organisation …37
4.2.4 Bürger …40
5 Handlungsempfehlung …42
5.1 Erkenntnisse aus der Untersuchung …42
5.2 Grenzen der Untersuchung …53
5.3 Sollkonzept …55
6 Schlussbetrachtung und Ausblick …65
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