Eine mögliche Abgrenzung eines notärztlichen von einem nicht-notärztlichen Rettungseinsatz

– und die Formulierung eines wissenschaftlichen Forschungsansatzes als Grundlage für die Ausbildung zum regelkompetenten Rettungsassistenten – auf dem Boden einer EU-weiten Analyse der Rettungsdienstsysteme

Rettungsassistenten sind aktuell nicht befugt, eigenverantwortlich medizinisch zu handeln; dies ist dem Arzt vorbehalten. Über eine Änderung des Rettungsassistentengesetzes wird auch auf politischer Ebene diskutiert. Diese aktuelle Frage wirft weitere auf, zum Beispiel „Wie sind eigentlich Rettungsdienstsysteme in anderen europäischen Ländern angelegt?“. Verena A. Meyer hat deshalb die Ausbildungsmodule und den Einsatz des ärztlichen und nicht-ärztlichen Personals EU-weit verglichen. Dazu hat sie ein systematisches Forschungsdesign entwickelt, mit dessen Hilfe das Berufsbild des Rettungsassistenten nach wissenschaftlichen Kriterien entwickelt werden kann.

Mit „Eine mögliche Abgrenzung eines notärztlichen von einem nicht-notärztlichen Rettungseinsatz“ liegt ein Buch vor, das sich an alle Berufsgruppen im Gesundheitsbereich, an Ämter und Ministerien, die in dieses Thema involviert sind, sowie Rettungsdienstschulen und Hilfsorganisationen richtet.


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